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Partnerschaftsmodellder OBG Gruppe

Unser Partner­schafts­modell schafft Vorteile für alle. Es eröffnet selbständigen Unternehmen im Verbund mit einem starken, am Markt etablierten Partner mehr Freiheiten für kreative Aufgaben und anspruchs­volle Projekte.

Wir setzen mit unserem Partner­schafts­modell auf den Zusammen­schluss eigenständiger Firmen unter einem Dach. Unser Ziel dabei: größt­mögliche Un­abhängig­keit bei voller unter­nehmerischer Verantwortung.
Jede Firma bearbeitet eigen­ständig ihren Markt, konzentriert sich auf ihre Kunden, Produkte sowie Kern­kompetenzen.
Die OBG Gruppe entlastet sie dabei als zentraler Dienst­leister von administrativen Aufgaben und Verwaltungsthemen, organisiert die Zusammen­arbeit und hebt Synergien zum Vorteil aller Partner­unternehmen. Gemeinsam teilt man Werte, Überzeugungen und Qualitäts­anforderungen.
Kunden, Partner und die Unternehmen selbst profitieren von der gemeinsamen Stärke durch die Ansiedlung spezialisierter Dienst­leister unter dem Dach der OBG Gruppe: So verbinden sich die Vorteile kleiner, flexibler Firmen­einheiten mit der Größe, Professionalität und Innovations­kraft des Markt­führers im regionalen Bau­geschehen.

Das Partner­schafts­modell ermöglicht es der OBG Gruppe, durch ihr breit­gefächertes Leistungs­spektrum sämtliche Bereiche der Bau­wirtschaft abzudecken und Auftrag­gebern mit unter­schiedlichsten Anforderungs­profilen umfassende Lösungen anzubieten:
ganz­heitlich, verzahnt und ohne Schnitt­stellen­verluste.
  • WL Architekten

    Kurz­interview mit Prof. Andrea Wandel und Prof. Wolfgang Lorch


    Seit wann sind Sie mit Ihrer Gesellschaft Partner im OBG-Verbund?Prof. Wandel: Wir haben uns 2018 durch die Gründung einer gemeinsamen Firma im OBG-Verbund, dem Büro WL Architekten, dem Unternehmens­netzwerk angeschlossen.
    Was hat Sie dazu bewogen, im Rahmen des OBG-Partner­schafts­modells Teil der Unter­nehmens­gruppe zu werden?Prof. Lorch: Wir fanden die Idee spannend, anspruchs­volle Planung und klassisches Bauen miteinander zu verzahnen. Die Bündelung dieser Themenbereiche eröffnet vollkommen neue Perspektiven und Entwicklungschancen. Wir haben schnell gemerkt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können.
    Welche konkreten Vorteile hat das Partner­schafts­modell aus Ihrer Sicht darüber hinaus?Prof. Wandel: Die Kompetenzen und Synergien z.B. im administrativen Bereich entlasten uns als Planende und ermöglichen uns, bei zunehmend komplexeren Anforderungen, eine Fokussierung auf die Kernthemen unserer Tätigkeit und unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Architekten.
  • Enerventis

    Kurz­interview mit Peter-Jan Funk


    Wann haben Sie sich mit Ihrer Gesellschaft der OBG Gruppe als Partner
    angeschlossen?
    Peter-Jan Funk: Ich habe im Jahr 2010, durch die gemeinsame Gründung von Enerventis, einer Gesellschaft für Technische Gebäude­aus­rüstung, diesen Schritt vollzogen.
    Was waren Ihre konkreten Motive?Peter-Jan Funk: Mich hat die Idee des OBG-Partner­schafts­modells von Anfang an überzeugt. Hier werden unterschiedlichste Kompetenzen zum Vorteil aller Partner gebündelt. Synergie ist dabei nicht nur eine Worthülse; sie wird bei OBG auch tatsächlich gelebt. Gemeinsam ist es uns gelungen, neue Kunden und Märkte zu erschließen. Wir haben auch neue Vertrags­modelle und Dienst­leistungen entwickelt und damit großen Erfolg. Alleine wäre das nicht gelungen.
  • Quartiersmanufaktur und Immprinzip

    Kurz­interview mit Dr. Martin Koch


    Seit wann kooperieren Sie mit der OBG Gruppe?Dr. Martin Koch: Im Jahr 2012 haben wir uns zu ersten Gesprächen getroffen und schnell gemerkt, dass wir zusammen­passen. So wurde zunächst die Quartiersmanufaktur von uns gegründet: Eine Gesellschaft, die auf die Revitalisierung und Vermarktung von Konversions­flächen spezialisiert ist. 2017 kam eine weitere Neugründung hinzu: Immprinzip. Diese konzentriert sich auf die Entwicklung, die Planung und den Bau von gefördertem Wohnraum.
    Wie würden Sie Ihre Erfahrungen zusammen­fassen?Dr. Martin Koch: Als durchweg positiv. Die Zusammen­arbeit auf Augenhöhe und die beider­seitige Entscheidungs­freude hat uns allen völlig neue Perspektiven eröffnet. Gemeinsam haben wir neue, innovative Konzepte erarbeitet und umgesetzt. Alleine wäre das in der Form nicht möglich gewesen. "Neues Denken" war das Stichwort, Denkverbote und das Festhalten an vermeintlich Un­ver­änderbarem gab es nicht. Und genau das hat unsere Partner­schaft so erfolgreich gemacht: Einerseits bei der Realisierung eines facetten­reichen Stadt­viertels auf dem Areal der Westerwald­kaserne in Montabaur; andererseits bei der Schaffung des so stark nach­ge­fragten bezahlbaren Wohnraums in Form neuartiger Baukonzepte.

Das Unternehmermodell der OBG Gruppe


Wer erfolgreich führt, kann bei uns auch persönlich Verantwortung übernehmen: im Rahmen unseres OBG-eigenen Unter­nehmer­modells. Für Geschäfts­führer innerhalb unseres Gruppen­verbundes besteht grund­sätzlich die Möglichkeit, an den von ihnen geleiteten Firmen Gesellschafts­anteile zu erwerben und somit zu aktiv gestaltenden Mit­unternehmern zu werden. Engagierten Führungs­kräften von außerhalb bieten wir die Chance, mit uns eine Gesellschaft zu gründen, damit sie - mit uns gemeinsam - ihr unter­nehmerisches Potenzial ausschöpfen und sich persönlich weiter­entwickeln können.
Unser Unternehmer­modell hat sich seit der Gründung der OBG bewährt. Es fördert und fordert gleicher­maßen. Es schafft Anreize, steigert Motivation, Leistung sowie Qualität. Und stärkt außerdem die Identifikation mit dem Unternehmen. Darüber hinaus erleichtert es die Gestaltung des Generations­wechsels in den einzelnen Gesell­schaften und trägt damit ganz entscheidend zur Fort­schreibung unserer seit mehr als 50 Jahren währenden OBG-Erfolgs­geschichte bei.
  • OBG Industriebau

    Kurz­interview mit Christoph Dürrich


    Wann sind Sie zur OBG Gruppe gestoßen?Christoph Dürrich: Ich bin im Jahr 2021 zur OBG Gruppe gekommen. Gemeinsam haben wir eine neue Gesellschaft, OBG Industrie­bau, gegründet. Die Firma ist spezialisiert auf die Planung, den Bau und die Vermarktung von Logistik-, Industrie- und modularen Büro­immobilien.
    Wie würden Sie Ihre Erfahrungen zusammen­fassen?Christoph Dürrich: Das OBG-Unternehmer­modell räumt mir die Chance ein, mich unternehmerisch zu betätigen - und das an der Seite eines starken, innovativen Partners aus dem Mittelstand. Bisher habe ich nur innerhalb von Konzernstrukturen gearbeitet. Dort ist derartiges undenkbar. Heute bin ich Geschäfts­führer und als Gesell­schafter an der von mir geleiteten Firma beteiligt. Das Unternehmer­modell mit seinen Möglichkeiten zur Mitgestaltung und persönlichen Weiter­entwicklung ist aus meiner Sicht einmalig.

Nachunternehmerder OBG Gruppe werden

Als Bau­dienst­leister und General­unternehmer mit über 50 Jahren Erfahrung in der Branche suchen wir gerne den Kontakt zu erfolgreichen und leistungs­starken Partnern. Wenn Sie Nach­unternehmer, Dienst­leister oder Lieferant sind und von optimierten Abläufen und partner­schaftlichen Vorteilen profitieren möchten, sollten wir uns kennen­lernen.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

Finanzielle Sicherheit dank hoher Bonität

Profitieren Sie von der aus­ge­zeichneten Stärke der OBG Gruppe.

Regionale Identität

Mit einem Umsatz­volumen von rund 250 Mio. Euro zählen wir zu den größten Bau­dienst­leistern im Südwesten.

Starkes Geschäfts­potential

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Lang­fristige Partner­schaft

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Unternehmen.

Familien­geführtes Unternehmen

Wir schaffen seit mehr als fünf Jahrzehnten Werte für unsere Kunden und folgen konsequent
unserem Anspruch, täglich unser Bestes zu geben.

Zertifiziertes Werte­management

Wir pflegen einen fairen, transparenten Umgang mit Partnern nach klaren Regeln. Wir sind seit 2003
Mitglied des Vereins EMB-Werte­management der Bau­wirtschaft.

Dauerhafte Kunden­bindung

Viele unserer Auftrag geber vertrauen seit Jahren auf unsere Leistungs­fähigkeit in allen Sparten und bauen daher mehrfach mit uns.
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