"Grüne Wand" in Echternach
09. September 2026
Im Auftrag der Straßenbauverwaltung Ponts et Chaussées Diekirch hat das luxemburgische OBG-Team eine rund 400 m lange Lärmschutzwand in Echternach erfolgreich fertiggestellt. Die Bauarbeiten begannen im November 2025 und wurden im Juli 2026 abgeschlossen. Das Investitionsvolumen betrug 814.540,23 €.
Ziel der Maßnahme war die nachhaltige Reduzierung der Verkehrsbelastung sowie die spürbare Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner entlang der betroffenen Strecke. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die Verkehrsführung in der Stadt grundlegend angepasst, um den überwiegenden Teil des Durchgangsverkehrs über die Umgehungsstraße außerhalb des Stadtzentrums zu leiten. Die ergänzende Lärmschutzmaßnahme war erforderlich, um die weiterhin bestehende Belastung weiter zu reduzieren.
Die ausgeführte Lärmschutzanlage kombiniert unterschiedliche Bauweisen: Rund 220 m bestehen aus großformatigen, gabionenähnlichen Konstruktionen, die mit Erdmaterial verfüllt und anschließend begrünt wurden. Die übrigen etwa 180 m wurden als Konstruktion aus zwischen Stahlträgern eingespannten Lavabetonelementen hergestellt. Zur besseren Einbindung in das Wohnumfeld wurde die dem Wohngebiet zugewandte Seite der Betonelemente mit einer Lärchenholzverkleidung versehen, die zusätzlich zur optischen Aufwertung beiträgt.
Das Projekt verbindet funktionalen Lärmschutz mit ökologischen und gestalterischen Qualitäten und leistet damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen Infrastrukturentwicklung in Luxemburg.
Ziel der Maßnahme war die nachhaltige Reduzierung der Verkehrsbelastung sowie die spürbare Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner entlang der betroffenen Strecke. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die Verkehrsführung in der Stadt grundlegend angepasst, um den überwiegenden Teil des Durchgangsverkehrs über die Umgehungsstraße außerhalb des Stadtzentrums zu leiten. Die ergänzende Lärmschutzmaßnahme war erforderlich, um die weiterhin bestehende Belastung weiter zu reduzieren.



Die ausgeführte Lärmschutzanlage kombiniert unterschiedliche Bauweisen: Rund 220 m bestehen aus großformatigen, gabionenähnlichen Konstruktionen, die mit Erdmaterial verfüllt und anschließend begrünt wurden. Die übrigen etwa 180 m wurden als Konstruktion aus zwischen Stahlträgern eingespannten Lavabetonelementen hergestellt. Zur besseren Einbindung in das Wohnumfeld wurde die dem Wohngebiet zugewandte Seite der Betonelemente mit einer Lärchenholzverkleidung versehen, die zusätzlich zur optischen Aufwertung beiträgt.
Das Projekt verbindet funktionalen Lärmschutz mit ökologischen und gestalterischen Qualitäten und leistet damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen Infrastrukturentwicklung in Luxemburg.